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Sonntag, 3. Januar 2021

Die namenlose Königin von Rebecca Mc Laughlin

Die namenlose Königin von Rebecca Mc Laughlin aus dem Bastei Lübbe Verlag.

Klappentext

              Eine Diebin von der Straße wird zur Königin

Coin ist eine Namenlose und gehört damit zum Bodensatz der Gesellschaft im Königreich Seriden. Doch eines Tages passiert das Unglaubliche: Der König stirbt, und auf Coins Arm erscheint eine schwarze Krone. Das magische Tatoo wird an denjenigen weitergegeben, dessen Namen der König auf dem Sterbebett ausspricht und den er so als seinen Erben benennt. Doch Coin hat weder einen richtigen Namen noch eine Verbindung zum König. Nur widerwillig offenbart sie sich und findet sich wenig später im Palast wieder. Schon bald bemerkt sie, dass ihr Schicksal keinesfalls vom Zufall gelenkt wurde und sie die magischen Kräfte, die mit dem Tatoo an ihr erwacht sind, im Palast nur zu gut gebrauchen kann....


Mein Eindruck

Die namenlose Königin ist ein Fantasy Roman, besonders in den kalten Jahreszeiten liebe ich Fantasy. Deshalb habe ich sofort zugegriffen als ich dieses schöne Buch sah. Auch der Klappentext hat mich angesprochen. 

Die Atmosphäre und das Setting haben mir sehr gefallen. Ich war ziemlich schnell in diese Welt eingetaucht. Und konnte mich immer schwer loseisen. 

Coin heißt im Buch Münze, dass muss wohl ein Übersetzungsfehler im Klappentext sein. Man begleitet Münze und deckt nach und nach die Wahrheit auf. 

Es gibt 3 Unterteilungen die Royalen, die Legalen und die Namenlosen. Die Namenlosen haben keine rechte und müssen um zu überleben stehlen.

Ich konnte mir schon denken wie es sein konnte das Münze die Königliche Tätowierung bekam. Aber das störte mich nicht denn, natürlich konnte ich mir nicht alles denken. Und es tat der Spannung keinen Umbruch. 

Wem kann Münze trauen? Das fragt man sich ziemlich oft. Bei manchen erfuhr man ziemlich schnell ob sie Freund oder Feind waren. Bei anderen erfuhr man erst am ende die wahre rolle in der ganzen Geschichte.

Das einzige das mir gefehlt hat, war die Liebe. Es ist ohne Witz das erste Buch das ich gelesen habe, indem es nicht mal am Rande ein Liebespaar gab. 

Trotzdem konnte mich die namenlose Königin überzeugen.

Fazit

Ich kann das Buch jedem empfehlen der gerne Romane im Fantasy Bereich liest. Wer nicht auf die Liebe verzichten kann, für den ist die namenlose Königin eher nichts.

Mittwoch, 25. November 2020

Neuzugang - das Schmetterlingszimmer von Lucinda Riley

 Hallo, 

Nun durfte auch bei mir das Schmetterlingszimmer von Lucinda Riley einziehen.


Das Cover ist einfach schön und der Klappentext klingt viel versprechend. 

Posy Montague lebt alleine in ihrem Geliebten >Admiral House<, einem herrschaftlichen Anwesen im ländlichen Suffolk. Eines Tages taucht völlig unerwartet ein Gesicht aus der Vergangenheit auf: ihre erste große Liebe Freddie, der sie  fünfzig Jahre zuvor ohne ein Wort verlassen hatte. Nie konnte Posy den Verlust überwinden, aber darf sie nun das Wagnis eingehen, ihm nochmal zu vertrauen? 

Freddie und das >Admiral House< bewahren indes ein lange gehütetes Geheimnis-und Freddie weiß, er muss Posys Herz noch einmal brechen, wenn er es für immer gewinnen will....

Es klingt wirklich gut und ich freue mich schon sehr darauf. Lesen werde ich es vermutlich erst nächstes Jahr. 

Dienstag, 17. November 2020

Das Opfer-John Katzenbach

 Hallo Ihr lieben,

letzten Monat habe ich den Psychothriller 'Das Opfer' von John Katzenbach beendet. Dies war mein erster Katzenbach.



Die attraktive Studentin Ashley Freeman begeht einen folgenschweren Fehler:

Angeheitert verbringt sie eine Nacht mit Michael O'Connell,

einem Computerfreak und geschickten Hacker. Was sie nicht weiß:

Michael ist ein Psychopath-und er hat beschlossen, dass Ashley die Frau seines Lebens ist.

Nichts und niemand wird ihn davon abbringen-schon gar nicht Ashley.

Unerbittlich stellt er ihr nach, verschärft seinen Psychoterror gegen ihre Freunde und Verwandten.

Immer schneller beginnt sich eine Spirale des Schreckens zu drehen,

die Ashleys gesamte Familie in die Tiefe reißt...


Ich habe dieses Buch auf Tauschticket entdeckt. Der Klappentext hört sich richtig gut an, ganz nach meinem Geschmack in diesem Genre.

Als es dann ankam habe ich sofort angefangen. Es startete sehr zäh und langatmig, ich war kurz davor abzubrechen. Doch blieb ich dann doch am Ball. Nach etwa 100 Seiten wurde es etwas besser. Doch zogen sich durch das ganze Buch immer wieder solche unnötigen in die länge gezogenen Kapitel. Dadurch flachte die Spannung ab und man langweilte sich. 

Zum Ende hin wurde es dann aber besser. Man hätte viele belanglose Kapitel weglassen sollen, dann wäre das Buch richtig gut gewesen. Denn die Idee und auch die Lösung waren gut umgesetzt.

Deshalb habe ich diesem Buch nur 3 Sterne gegeben.



Montag, 6. Mai 2019

Das Haus, das in den Wellen verschwand von Lucy Clarke

Hallo, ihr Lieben

Ich bin gerade dabei meinen SUB abzubauen. Genaugenommen habe ich erst damit angefangen.
Zur Zeit habe ich lust auf leichte kost. Einfach etwas, dass sich schnell lesen lässt und man einfach nicht viel denken muss.

Deshalb habe ich mir "Das Haus, das in den Wellen verschwand" aus meinem SUB gesucht.
Es ist ein Roman von Lucy Clarke aus dem Piper Verlag. Aus dem Jahre 2015. Es war mein erster Lucy Clarke Roman.



Ich finde das Buch optisch wirklich schön. Das der Buch schnitt auch so schön gestaltet wurde, war sogar der Grund der mich zum kaufen bewegt hat.


Denn den Klappentext fand ich jetzt nicht besonders überzeugend, muss ich gestehen.



Umso überraschter war ich, dass es mich so mitgerissen hat. Ich bin förmlich durch das Buch geflogen. Es hielt Überraschungen bereit. Und auch die Spannung war immer da. Es gab nie eine Stelle die mich langweilte oder mir langgezogen vorkam.

Es passt perfekt in die Sommerzeit. Urlaubszeit.

Ich habe diese Geschichte aufgesogen. Hatte für die Protagonisten Sympathie sowie Antipathie entwickelt.

Um nicht zu Spoilern möchte ich gar nicht mehr über den Inhalt schreiben.

Ich vergebe eine absolute lese Empfehlung!!! Und 4 von 5 Sternen...

Warum nur 4 obwohl ich so schwärme? Ich hätte mir am ende noch etwas gewünscht. Bzw etwas erwartet.