Donnerstag, 15. April 2021

Aus Schwarzem Wasser von Anne Freytag

Klappentext

Ohne zu bremsen, rast die Innenministerin Dr. Patricia Kohlbeck mit ihrem Dienstwagen in die Spree. Mit dabei: ihre Tochter Maja. "Du kannst niemandem trauen, sie stecken alle mit drin", ist das Letzte, was sie zu ihrer Tochter sagt, bevor sie ertrinkt. Auch Maja stirbt - wacht jedoch wenige Stunden später unversehrt in einem Leichensack im Krankhaus wieder auf. Wie ist das möglich?

Während Maja versucht, Antworten zu finden, ereignet sich eine verheerende Naturkatastrophe nach der anderen. Und gegen ihren Willen gerät sie in einen Konflikt aus Lügen, Intrigen und Machtkämpfen, dessen Folgen fatale Ausmaße annehmen.
Quelle: Amazon

Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und ich habe mich sehr auf diesen Thriller gefreut. Er fing auch sehr vielversprechend an. Aber dann ging es in eine Richtung so gar nicht meins ist.
Ich versuche dies jetzt so zu umschreiben das ich niemanden Spoiler. Denn ich kann mir gut vorstellen das es anderen Lesern, die gerne in dieser Richtung lesen durchaus gefallen könnte. Der Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Auch die Kapitel die aus verschiedenen Perspektiven geschrieben sind, haben mir gefallen.
Aber nun zu dem Thema "Warum ich mir dieses Buch nicht gekauft hätte, wenn ich vorher gewusst hätte worum es eigentlich geht"
Ich finde das es sich in diesem Thriller hauptsächlich um Politik gepaart mit Science Fiction dreht.
Mit Science Fiction habe ich nicht so das Problem. Aber Politik wirkt auf mich wie Schlafmittel. Deswegen konnte "ICH" diesem Thriller auch nichts abgewinnen. Aber da, dass nur ein persönliches Themen Problem von mir ist, werde ich es fairer weise auch nicht Bewerten. 

Ich hätte mir gewünscht das vorher gewusst zu haben.

Trotzdem würde ich diesen Thriller für Leser die gerne in dieser Richtung lesen empfehlen

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